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Im Gegensatz zu seinem Studienfreund Labude, der der Illusion anhängt, man könne die Menschheit bessern, bleibt Fabian Realist, der nur daran glaubt, wenn überhaupt sich selbst zu bessern zu sollen. Die Strudel der politischen Wirren, die Kämpfe zwischen Nationalsozialisten und Kommunisten, das hemmungslosen Nachtleben, die pathologischen Charaktere, die ihm immer wieder begegnen drehen sich um ihn, er will sich aber nicht mit ihnen drehen.
Als sein Freund Labude Selbsmord begeht, weil er -durch eine Intrige betrogen- glaubt, seine Doktorarbeit sei abgelehnt worden, gerät auch Fabian's Welt ins Wanken. Er verläßt Berlin und kehrt in seine Heimatstadt Dresden zurück... und wird erneut desillusioniert.