|
|

Die Färöer (landessprachlich: Føroyar - vermutl.: "Schafinseln") sind eine Inselgruppe im Nordatlantik zwischen den britischen Inseln, Norwegen und Island. Die Gruppe besteht aus 18 Inseln, von denen eine unbewohnt ist, mit einer Gesamtfläche von 1.399 km² und einer Bevölkerung von ca. 46.000 Menschen (Stand 2003).
Die Färöer gehören politisch zu Dänemark, sind aber seit 1948 autonom und haben ein eigenes Parlament, das sog. Løgting, eines der ältesten kontinuierlich bestehenden Parlamente der Welt. Zwei färöische Abgeordnete sitzen auch im dänischen Parlament, dem Folketing.

| Table of contents |
|
2 Politik 3 Geographie 4 Wirtschaft |
Die Bevölkerung der Färöer Inseln (Färinger) sind größtenteils Nachfahren der Wikinger, die im 9. Jahrhundert hier siedelten. Die Inseln sind seit dem 14. Jahrhundert politisch mit Dänemark verbunden.
Die Inseln sind seit dem 14. Jahrhundert politisch mit Dänemark verbunden. Ein hohes Maß an Selbstbestimmung innerhalb Dänemarks ist seit 1948 erreicht. Es gibt aber einflussreiche Gruppen, die eine vollständige Lösung von Dänemark anstreben.
Siehe auch: Städte der Färöer
Geschichte
Politik
Geographie

Karte der FäröerWirtschaft
Wichtige Erwerbszweige sind die Fischerei und die Schafzucht.\n