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Leben
Felix Mendelssohn-Bartholdy ist der Enkel des Philosophen Moses Mendelssohn (1729-1786). Mit neun Jahren trat er erstmals am Klavier auf. Mit 17 Jahren komponierte er die Sommernachtstraum-Ouvertüre.
Mendessohn erhielt seine musikalische Ausbildung bei Carl Friedrich Zelter in Berlin. 1829 dirigierte er die erste Wiederaufführung der Matthäuspassion seit Bachs Tod. In den 1830er Jahren ging Mendelssohn nach Leipzig, wo er die Leitung der Gewandhauskonzerte übernahm und sein erstes Oratorium, den Paulus, vollendete. 1841 bis 1844 war er in Berlin tätig, wo er 1842 zum Preußischen Generalmusikdirektor ernannt wurde. Ab 1844 widmete sich Mendelssohn vor allem seinem zweiten großen Oratorium, dem Elias, der 1846 uraufgeführt wurde.
Die Gräber der Familie Mendelssohn-Bartholdy befinden sich auf dem Dreifaltigkeits-Friedhof in Berlin-Kreuzberg am Mehringdamm.
Das Werkverzeichnis umfasst 72 zu seinen Lebzeiten und 49 postum gedruckte Werke.
Werke
Siehe auch: Fanny Hensel (die Schwester)