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1940 wurde Nussbaum in Frankreich interniert, konnte jedoch flüchten und mit seiner Frau bei einem befreundeten Kunsthändler in Brüssel untertauchen. Nach seiner Denunziation im Juni 1944 wurde das Ehepaar Nussbaum wieder von der Wehrmacht inhaftiert und mit dem letzten Deportationszug vom Sammellager Mechelen nach Auschwitz gebracht, wo Felix Nussbaum am 2. August, vermutlich zusammen mit seiner Frau, ermordet wurde.
1998 wurde in Osnabrück das Felix-Nussbaum-Haus eröffnet, in welchem die vollständige Sammlung seiner Werke, bestehend aus über 160 Bildern, ausgestellt wird. Die Pläne zu diesem Gebäude entwarf der Architekt Daniel Libeskind.