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Sie besteht aus einer oder mehreren rotierenden Platten, Antrieb, beweglichem Schreib-Lesekopf, Elektronik zur Steuerung, sowie einer Schnittstelle zur Verbindung mit dem PC.
Platten in Arbeitsplatzrechnern rotieren typischerweise mit Umdrehungsgeschwindigkeiten zwischen 5.400 und 7.200 Umdrehungen pro Minute (90-120 Hz). Bei Platten, die in Servern zum Einsatz kommen, sind es meist 10.000 oder 15.000 Umdrehungen pro Minute (167-250 Hz).
Die Platten sind mit einem magnetisierbaren Material beschichtet. Dieses wird vom Schreib-Lesekopf, einem winzigen Elektromagneten, unterschiedlich magnetisiert. Die so erzeugten magnetischen Muster repräsentieren digitale Informationen und können auch wieder ausgelesen werden.
Als Interface zum PC werden bisher hauptsächlich SCSI und ATA (IDE, EIDE). Seit 2002 gewinnt Serial ATA immer mehr an Bedeutung. Immer häufiger werden aber auch universelle Schnittstellen wie Firewire oder USB für die Benutzung von Festplatten verwendet. Festplatten mit Fibre Channel-Interface sind sehr teuer und finden daher nur in Rechenzentren Verwendung.
Da auch Festplatten nach langer Betriebszeit ausfallen können, wie zum Beispiel durch einen Head-Crash, werden in kritischen Anwendungsgebieten auch gerne mehrere Festplatten in einem so genannten RAID betrieben.
Siehe auch: Diskette, Diskettenlaufwerk, Partition (Laufwerk), Storage Area Network