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Der Schweizer Franken ist auch Währung von Liechtenstein.
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2 Münzen 3 Banknoten 4 Weblinks |
Geschichte
Bis 1798 war die Ausgabe von Münzen Sache der Kantone. Mit der Helvetik wurde erstmals eine gesamtschweizerische Währung eingeführt, welche bereits den Namen "Franken" trug. Mit der Mediation von 1803 ging aber die Münzhoheit an die Kantone zurück.
Nachdem 1848 die Schweiz als Bundesstaat geschaffen wurde, war wieder der Bund für die Währung zuständig. Ab 1850 liess dieser Münzen prägen und herausgeben. Von 1865 bis 1927 war die Schweiz Mitglied der Lateinischen Münzunion, was bedeutete, dass Gold- und Silbermünzen aus Frankreich, Belgien, Italien und Griechenland in der Schweiz als offizielle Zahlungsmittel zirkulierten.
Banknoten wurden zuerst von Geschäfts- und Kantonalbanken herausgeben; 1907 erhielt die neu gegründete Schweizerische Nationalbank als Zentralbank das alleinige Recht zur Banknotenausgabe.
Die ältesten heute noch gültigen Münzen sind die 10-Rappen-Münzen aus dem Jahre 1879. Sie gehören somit zu den ältesten, noch gültigen Münzen weltweit. Damals wie heute besitzen sie das gleiche Motiv sowie die gleiche Legierung (Kupfernickel).
Die 2-Franken-Münzen wurden - als älteste - seit 1874 bis heute im gleichen Motiv geprägt. Die Ausgaben bis 1967 wurden jedoch auf Grund ihrer Silberlegierung (heute: Kupfernickel) ausser Verkehr gezogen. Seit 2004 wurden zudem die aus Reinnickel bestehenden 20-Rappen-Münzen der Jahre 1881-1938 ausser Verkehr gezogen.
Heute sind alle Münzen im Umlauf mit Ausnahme der 1-Rappen-Münze (Bronze) sowie der 5-Rappen-Münze (Aluminiumbronze) in Kupfernickel legiert.
Münzen
">"Lange Lebensdauer"
Banknoten
Die aktuelle Banknotenserie umfasst sechs Nennwerte mit folgenden Porträts:
Mit diesen Noten wurde zwischen 1995 und 1998 die vorherige Serie ersetzt, welche anstelle der 200-Franken-Note eine 500-Frankennote enthielt.