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Man hat die Namensbezeichnung "Alb" früher von dem lateinischen Ausdruck "montes albi" (die weißen Berge) hergeleitet. Wahrscheinlich ist jedoch der Begriff "Alb" eine alte keltische Bezeichnung und bedeutet "Gebirgsweide".
Die Frankenalb besteht im Wesentlichen aus Kalkstein, das in der Jurazeit als Sediment im Jurameer gebildet wurde.
Die fränkische Alb ist reich an schönen Felsen, Höhlen und Karstquellen. Sie wird von einigen tief eingeschnittenen Flüssen und Bächen durchzogen.
Kulturell sehenswert sind die zahlreichen Burgen und kleinen gemütlichen Orte.
Einige herausragende Landschaftsteile
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2 Karten 3 Weblinks |
Literatur
Karten
Nr.53 Blatt Süd. Veldensteiner Forst, Hersbrucker Alb. ISBN 3-86116-053-6;
Nr.72 Hersbrucker Alb in der Frankenalb, Pegnitz- und Hirschbachtal. ISBN 3-86116-072-2 Weblinks