Franz Josef von Stein

Die theoretische Grundlage für eine solche keynesianische Politik, bei der der Staat aktiv ins wirtschaftliche Geschehen eingreift, und die eine starke Nähe zu klassischen gewerkschaftlichen Forderungen aufwies, hatte der Österreicher Josef von Stein bereits 1850 formuliert. Dieser hatte vorgeschlagen die nichtbesitzende Klasse am Kapitalerwerb zu beteiligen, um Unruhen zu vermeiden.



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