|
|
| Table of contents |
|
2 Werke (Auswahl) 3 Weblinks |
Franz Liszt komponierte bereits im Alter von acht Jahren und unternahm als Jugendlicher zahlreiche Konzertreisen, galt er doch wie Wolfgang Amadeus Mozart als Wunderkind. In Wien erhielt er Klavierunterricht bei Carl Czerny und Kompositionsunterricht bei Antonio Salieri, in Paris unterrichtete ihn Anton Reicha.
Aus der Beziehung zur Gräfin Marie d´Agoult (besser bekannt unter ihrem Schriftsteller-Pseudonym Daniel Stern) entstammen drei Kinder: Blandine, Cosima (die spätere Ehefrau Richard Wagners) und Daniel.
1842 wurde Liszt Hofkapellmeister in Weimar beim Großherzog Carl Friedrich von Weimar-Sachsen-Eisenach und gab seine Virtuosenlaufbahn, während der er die Tradition des reinen Klavierabends begründete, auf. In der Folgezeit entstanden überwiegend Orchesterwerke, vor allem wegweisende Symphonische Dichtungen.
1859 empfing Liszt in Rom die niederen Weihen als Abbé.Leben