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Fred Sinowatz war von 1971 bis 1983 Bundesminister für Unterricht und Kunst. 1983 wurde er nach dem Verlust der absoluten Mehrheit der SPÖ und dem Rücktritt von Bruno Kreisky als Bundeskanzler österreichischer Regierungschef und bildete zusammen mit der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) eine kleine Koalition. 1986 verlor die SPÖ bei Neuwahlen stark und Fred Sinowatz trat als Bundeskanzler zurück.
| width="40%" align="center" | Österreichischer Bundeskanzler
| width="30%" align="center" | Nachfolger:
Franz Vranitzky
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