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| Table of contents |
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2 Vorkommen und Herstellung 3 Verwendung 4 Historisches 5 Weblink |
Sie entsteht auch in Organismen auf verschiedenen biochemischen Stoffwechselwegen:
Eigenschaften
Fumarsäure (Summenformel C4O4H4, Strukturformel HO2CCH=CHCO2H) hat keinen Schmelzpunkt, sondern sublimiert bei ca. 299 °C und bildet bei Raumtemperatur farblose Kristalle.Vorkommen und Herstellung
Fumarsäure kommt in verschiedenen Pflanzen Pilzen und Flechten in größeren Mengen vor,
vor allem auch in dem Unkraut Gemeiner Erdrauch, (lat.: Fumaria officinalis).
Synthetisch wird Fumarsäure durch Isomerisierung aus Maleinsäure hergestellt, dies geschieht durch Erhitzen auf über 150 °C ,durch UV-Bestrahlung oder katalytisch in wässriger Lösung. Verwendung
Fumarsäure wird der Lebensmittelindustrie (Konservierungsmittel E 297), in der Synthesechemie für Polyester verwendet; in der Medizin kann damit die Schuppenflechte behandelt werden.
Historisches
Im Jahre 1937 erhielt Albert Szent-Györgyi von Nagyrapolt den Medizinnobelpreis für seine biochemischen Arbeiten u.a. auch zur Fumarsäure.
Weblink
http://www2.chemie.uni-erlangen.de/projects/vsc/chemie-mediziner-neu/kohlenwasserstoffe/fumarsaeure.html