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Der Film knüpft inhaltlich an den 1973 erschienen Science-Fiction-Film Westworld an. Dieser spielt in einem als Westernstadt ausgebildeten Freizeitpark, in dem zahlende Touristen Revolverheld, Barpianist, Sheriffs oder sonstige Rollen übernehmen konnten. Viele Rollen werden durch menschenähnliche Roboter gemimt. Durch Defekte kommt es jedoch zu Störungen, die dazu führen, dass ein Roboter (Yul Brunner), der als Gegner bei Duellen eingesetzt wird, Touristen erschießt.
Futureword handelt vom - nach den in Westworld beschrieben und nach Störung wieder aufgebauten und neu eröffneten - Freizeitpark, der neben der Westernstadt nun auch andere Themen bereit hält, beispielsweise das antike Rom. Zwei Reporter entdecken, dass die Roboter des Parks als Doppelgänger für wichtige Persönlichkeiten abgerichtet werden. Der Plan der Betreiber des Parks ist, bei Besuchen Politiker, Manager und Richter durch gleich aussehende Roboter des Parks zu ersetzen und so die Kontrolle über das Land zu erlangen.
Der Höhepunkt des Films ist (wie auch beim Vorgänger Westworld), das die Schutzmechanismen der Roboter versagen und die Touristen (meiste erfolglos) um ihr Leben kämpfen müssen.
Beide Filme sind für damalige Verhältnisse tricktechnisch überzeugend gemacht und nehmen Probleme virtueller Welten (s. Cyberspace od. Virtual Reality) vorweg.