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Der GameBoy war nicht die erste Handheld-Spielekonsole und auch nicht die technisch ausgereifteste. Die japanische Firma Nintendo, die den Gameboy 1989 vorstellte, trimmte ihn konsequent auf geringe Herstellungskosten. Durch ein geschicktes Marketing und Erfahrungen aus LCD-Spielen namens "Game&Watch" erlang der GameBoy Weltruhm. Zunächst war der GameBoy nur mit dem russischen Spiel Tetris erhältlich, das damit zu einem der erfolgreichsten Computerspiele aller Zeiten wurde. Später gab es auch eine entbundelte Version. Der GameBoy wurde oft liebevoll als "Keksdose" bezeichnet.
Die technischen Details:
1998 erschien der GameBoy Pocket, eine nur halb so dicke und etwas kleinere Version des GameBoy mit einem größeren und besseren Display.
1999 wurde der GameBoy durch den GameBoy Color mit Farbdarstellung abgelöst.
2002 erschien der GameBoy Advance mit einem weiter verbesserten Farbbildschirm, der nur noch halb so groß war wie der erste GameBoy.
2003 wurde schließlich der zusammenklappbare GameBoy Advance SP eingeführt.