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Beide Geiertypen ernähren sich von primär von Aas und spüren dieses fliegend auf. Um dies effektiv leisten zu können, müssen die Tiere zum einen relativ groß sein (der zu den Neuweltgeiern zählende Andenkondor ist der größte flugfähige Vogel]], auf der anderen Seite aber lang und ausdauernd ohne großen Energieaufwand fliegen können. Die Tiere haben entsprechend große tragflächenartige Schwingen, die ihnen ein langes Gleiten erlauben. Eine weitere Gemeinsamkeit ist der beinah kahle Kopf, der ein Verschmutzen des Kopfgefieders bei der Zerlegung der Kadaver unmöglich macht.