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In der Volkswirtschaftslehre und von den Zentralbanken werden verschiedene Geldmengenkonzepte unterschieden, die traditionellerweise durch ein »M« gefolgt von einer Zahl bezeichnet werden. Für M1 und die folgenden Geldmengenaggregate M2 und M3 gilt dabei, dass das Geldmengenaggregat mit einer höheren Zahl das mit einer niederen miteinschließt. Außerdem soll eine niedrigere Zahl eine größere Nähe der betrachteten Geldmenge zu unmittelbaren realwirtschaftlichen Transaktionen bedeuten. Die Abgrenzung der einzelnen Aggregate ist konventionell und international nicht einheitlich. Eine Sonderstellung nimmt M0 ein, die Geldbasis, d.h. die Summe von Bargeldumlauf und Zentralbankgeldbestand der Kreditinstitute.
Für M1 bis M3 definierte z.B. die Deutsche Bundesbank: