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Nach den Niederlagen vor Moskau (Winter 1941/42) und Stalingrad (1942/43) rückte der Plan in seiner ursprünglichen Auslegung freilich in weite Ferne. Allerdings begann 1942 die Deportation der polnischen Landbevölkerung aus dem so genannten Warthegau im Westen Polens in das weiter östlich gelegene Generalgouvernement (GG) und ein Jahr später aus Teilen des GG in Konzentrations- und Vernichtungslager. Ihre Häuser und Bauernhöfe wurden von deutschen Siedlern übernommen.