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Dieser Begriff stammt vom lateinischen genius, was Schutzgeister beschrieb oder Geistesbestalten, die einen Menschen oder eine menschengruppe symbolisierten. In der Renaissance begann man, mit diesem Wort künstlerische Schaffenskraft oder die Quelle der Inspiration zu beschreiben.
Gelegentlich werden alle Menschen mit einem Intelligenzquotienten über 130 als Genies bezeichnet; diese Definition ist allerdings problematisch, da unter einem Genie gewöhnlich jemand verstanden wird, der überragende geistige Leistungen tatsächlich erbracht hat, während der Intelligenzquotient nur die Kapazität zur Erbringung dieser Leistung angibt.
Als Genies wurden z.B. Albert Einstein, William Shakespeare, Sigmund Freud, Johann Wolfgang von Goethe oder auch Leonardo da Vinci bezeichnet.
Siehe auch: Genie und Wahnsinn, Intelligenz, Hochbegabt