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Der niedersächsiche Landtag wählte Glogoswksi als Nachfolger von Gerhard Schröder, der in das Bundeskanzleramt aufrückte. Vor war seiner Wahl war Glogowski Innenminister einer SPD-Alleinregierung. Glogowkis Amtszeit als Ministerpräsident war nicht glücklich. Bereits kurz nach Amtsantritt kamen Verwicklungen in diverse Skandale in seiner Heimatstadt Braunschweig ans Tageslicht, die schließlich zum Rücktritt führten. So hatte er beispielsweise eine private Feier durch die lokale Brauerei finanzieren lassen. Dabei half es ihm nicht, dass er die bekannt gewordene Verquickung von Politik, Karnevalsverein und Geschäftsinteressen als "vollkommen normal" bezeichnete.
NPD, DVU und Republikaner zu unterscheiden, hieße Scheiße nach Geschmack zu sortieren. - Gerhard Glogowski 1998
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