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Die Götter der Germanen lassen sich in zwei Gruppen aufteilen:
In der Mythologie lieferten sich diese beiden Göttergeschlechter einst einen Kampf und leben nun in einem durch Verträge und Geiseln gesicherten Frieden. Historisch handelt es sich vermutlich um den mystifizierten Kampf der beiden Völker aus denen die Germanen entstanden, den Indogermanen und den Hünengräber-Menschen.
Weitere wichtige Gestalten sind:
;Riesen: Große brutale Gestalten in Mensch- oder Tiergestalt, meist von geringem Verstand jedoch großer Körperkraft, die die entlegendsten Enden der Erde bewohnen (im eisigen Norden, im heißen Süden, in unzugänglichen Bergen...) Ihr oberstes Ziel ist es, die Welt der Menschen zu zerstören.
;Elfen: (auch Albee oder Zwerge genannt) sind mit den Riesen verwandte Geschöpfe, klein, meist von hässlicher Gestalt, jedoch intelligenter. Eine besondere Stellung nehmen die Lichtelfen ein, die gut gesonnen, schön, und den Göttern ähnlich sind. Eine weitere Art der Elfe ist der nordische Haus- bzw. Schiffsgeist Puk.
;Nornen: Drei alte Greisinnen, wohl zum Riesengeschlecht zu zählen, die nach einem Streit der Götter in Urzeiten die Schicksalstafeln übernahmen und seither die Geschicke der Menschen lenken.
Siehe auch: Germanische Schöpfungsgeschichte
Weblinks