Geschichte Amerikas

Zum ersten Mal besiedelt wurde Amerika vermutlich vor ungefähr 12.000 Jahren von den Vorfahren jener Ureinwohner, die man gemeinhin als Indianer bezeichnet (Kennewick-Mann). Die ersten Europäer, die Amerika um ca. 1000 n. Chr. erstmals betraten, waren Wikinger unter der Führung von Leif Eriksson. Sie erreichten von Grönland aus Neufundland.

Vermutlich entdeckten schon die Portugiesen Ende des 15. Jahrhunderts noch vor Christoph Columbus Brasilien, hielten es aber für unbedeutend. Erst 1492 erreichte Christoph Columbus die westindischen Inseln und hielt diese bis zu seinem Tod für Indien. Auf ihn geht die Bezeichnung Indianer für die Ureinwohner zurück.

Die oft anzutreffende Vermutung, dass Amerika zuerst von Christoph Columbus entdeckt wurde, ist inzwischen wissenschaftlich widerlegt, allerdings immer noch weit verbreitet. Columbus hat das amerikanische Festland nie betreten.

Die Geschichte Amerikas lässt sich grob gliedern in

  1. die Geschichte Nordamerikas,
  2. die Geschichte Mittelamerikas und
  3. die Geschichte Südamerikas,
und ist in den entsprechenden Artikeln behandelt.




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