Geschütz

Der Ausdruck Geschütz (urspr. die Waffe des Schützen, d.h. Bogen) bezeichnet im Militärwesen ab dem 14. Jahrhundert eine schwere, zum Handgebrauch nicht verwendbare Feuerwaffe.

Heute bezeichnet Geschütz eine großkalibrige Waffe, die ihre explodierende Munition zumeist im Bogen über große Entfernungen gegen ihr Ziel einsetzt. Zu den Geschützen zählen die Kanone, die Haubitze, der Granatwerfer und das Leichtgeschütz.

Geschichtsüberblick

Im Unterschied zu Raketen verändert die Geschützmunition ihre Flugbahn nach Abschuss nur noch infolge von Wind und Gravitation.

Grundsätzlich unterscheidet man Geschütze in Kategorien wie

Das Geschütz mit der höchsten Reichweite war das Parisgeschütz, ein Eisenbahngeschütz welches im Ersten Weltkrieg von der deutschen Front bis nach Paris schießen konnte.




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