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Als Analysegrundlage dienen Transkriptionen in nicht phonetischer Umschrift, die Überlappungen und paralinguistische Phänomene wie zum Beispiel Gesten festhalten.
Die Gesprächsanalyse beschäftigt sich u.a. mit gesprächsorganisatorischen Fragen wie zum Beispiel dem Sprecherwechsel oder der Eröffnung von Gesprächen, der Rolle der Redepartikel, Reparaturmechanismen und der Gesprächsklassifikation.