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Dazu werden so unterschiedliche Gruppen, wie Gewerkschaften, Bauernverbände, kirchliche Gruppen und verschiedene linke oder sozialitische Gruppierungen wie z.B. ATTAC gezählt. Die Gründe für Kritik und/oder Ablehnung beziehen sich dabei meist nicht auf die Globalisierung, sondern auf verschiedene Auswirkungen und negative Begleiterscheinungen.
Lediglich wenige Gruppen verstehen sich dezidiert als Gegner der Globalisierung. Im Gegensatz dazu fordert ATTAC mit dem Slogan "Globalisierung braucht Gestaltung" Demokratisierung und Möglichkeiten zur Mitgestaltung in Fragen der globalen Entwicklung.
In Verruf sind die Globalisierungsgegner durch gewalttätige Ausschreitungen gekommen, mit denen für ihre Anliegen größere Aufmerksamkeit erreicht werden soll. Siehe Globalisierungskritik für weitere Details.