Goethit

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|colspan="2" align="center" bgcolor="#cccccc"|Goethit |- |colspan="2"|


Bild des Minerals
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|- |Chemismus |FeO(OH) |- |Kristallsystem |orthorhombisch |- |Kristallklasse |___ |- |Farbe |hellgelb bis dunkelbraun |- |Strichfarbe |gelbbraun |- |Härte |5 bis 5,5 |- |Dichte |3,3 bis 4,3 |- |Glanz |___ |- |Opazität |___ |- |Bruch |___ |- |Spaltbarkeit |___ |- |Habitus |___ |- |häufige Kristallflächen |___ |- |Zwillingsbildung |___

|- |colspan="2" align="center" bgcolor="#cccccc"|Kristalloptik

|- |Brechungsindices |___ |- |Doppelbrechung |___ |- |Pleochroismus |___ |- |optische Orientierung |___ |- |Winkel/Dispersion
der optischen Achsen |2vz ~ ___

|- |colspan="2" align="center" bgcolor="#cccccc"|weitere Eigenschaften |- |chemisches Verhalten |___ |- |ähnliche Minerale |___ |- |Radioaktivität |nicht radioaktiv |- |Magnetismus |___ |- |besondere Kennzeichen |___ |}

Goethit oder Nadeleisenerz ist ein im orthorombischen Kristallsystem kristallisierendes Hydroxid-Mineral mit der chemischen Zusammensetzung FeO(OH), das mineralogisch zu den Oxiden gezählt wird. Es hat eine Härte von 5 bis 5,5, eine hellgelbe bis dunkelbraune Farbe und eine gelbbraune Strichfarbe.

Table of contents
1 Vorkommen
2 Bedeutung als Rohstoff
3 Geschichte

Vorkommen

Goethit tritt meist massiv auf und hat eine strahlenförmige oder faserige, manchmal auch kugelige Struktur. Die kristalline Form ist meist säulig oder nadelig. Es bildet sich bei der Oxidationsverwitterung anderer Eisen-Minerale wie Magnetit oder Pyrit und kommt auch in Hydrothermaladern vor. Als Sumpfeisenerz findet es sich auch in Sedimentgesteinen. Auch normaler Rost besteht hauptsächlich aus Goethit.

Bedeutung als Rohstoff

Goethit hat keine bedeutende Anwendung.

Geschichte

Das Mineral wurde zuerst 1806 als eigenständiger Typus erkannt und nach dem deutschen Dichter Johann Wolfgang von Goethe benannt, der auch ein Mineraliensammler war.

Siehe auch: Liste von Mineralen





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