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{| cellpadding="3" cellspacing="0" bgcolor="#FFFFFF"
! bgcolor="#FFDEAD" align="center" | Wappen
! bgcolor="#FFDEAD" align="center" | Karte
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! colspan="2" bgcolor="#FFDEAD" align="center" | Basisdaten
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| Bundesland: || Mecklenburg-Vorpommern
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| Kreis: || Greifswald
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| Fläche: || 50,2 km²
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| Einwohner: || 52 140 (01.09.2003)
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| Bevölkerungsdichte: || 1039 Einwohner/km²
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| Höhe: || 17 m ü. NN
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| Vorwahl: || 03834
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| Geografische Lage: || 54° 5' n. Br. 13° 23' ö. L.
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| KFZ-Kennzeichen: || HGW
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| Amtliche Gemeindekennzahl: || 13 0 59 001
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| Website: || www.greifswald.de
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| E-Mail-Adresse: || info@greifswald.de
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! colspan="2" bgcolor="#FFDEAD" align="center" | Politik
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| Oberbürgermeister: || Dr. Arthur König
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Geschichte
Greifswalds Gründung in Pommern geht auf das Kloster Eldena zurück, dessen Ruinen ein berühmtes Motiv Caspar David Friedrichs sind. Bereits 1248 als Oppidum Gripheswaldis beschrieben, erhielt die Siedlung das Lübeck Stadtrecht in 1250. Die Ernst Moritz Arndt-Universität wurde 1456 vom Bürgermeister Rubenow gegründet.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde Greifswald 1648 den schwedischen Königen unterstellt, welche als HRR Reichsfürsten fungierten. Sie behielten die vorherige Regierungsweise weiter ein. 1815 kam es an Preußen (zurück).
Am 30. April 1945 zum Ende des 2. Weltkriegs wurde Greifswald durch den Stadtkommandanten Oberst Rudolf Petershagen kampflos an die Rote Armee übergeben. Die Stadt blieb dabei unzerstört. Der teilweise Verlust der Bausubstanz der schönen Altstadt ist auf unterlassene Restaurierungen und Sanierungen in der DDR zurückzuführen.
nds:Griepswohld
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