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Die verarbeitende Industrie besteht aus elektrochemischer und metallurgischer Industrie sowie Maschinenbau, Handschuhmacherei sowie Zementfabrikation. Der nächstgelegene Flughafen ist der ca. eine Autostunde entfernte Flughafen Aéroport St-Exupéry in Lyon–Satolas. Grenoble selbst verfügt nur über einen kleinen Regionalflughafen.
Die Stadt verfügt über 3 Universitäten mit insgesamt etwa 55.000 Studenten, nämlich die Université Stendhal, die Université Joseph Fourier und die Université Pierre Mendès France. Zur letzteren gehört auch die ESA, die Ecole Supérieure des Affaires (Handelshochschule). Ferner existiert mit dem Institut national polytechnique de Grenoble (INPG) eine Bildungseinrichtung vom Range einer Universität, welche neun Ingenieursschulen und zahlreiche Forschungslaboratorien umfasst.
Ebenfalls in Grenoble liegt die Großforschungseinrichtung europäisches Synchrotron (ESRF).
Das Musée de Grenoble beherbergt nach den Museen in Paris die zweitgrößte Kunstsammlung Frankreichs.
Grenoble war schon von den Kelten und dann von den Römern besiedelt, es ist seit dem 4. Jahrhundert Bischofssitz. Grenoble kam im Jahre 879 zum Königreich Burgund und ist seit dem Jahr 1242 Stadt. Die Universität wurde 1339 gegründet. Im Jahre 1968 fanden hier die Olympischen Winterspiele statt.Wirtschaft
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