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Großmächte können regional – zum Beispiel auf einen Subkontinent bezogen – oder global betrachtet werden. Bei einer globalen Großmacht spricht man auch von Supermacht.
Vor dem Beginn des Zweiten Weltkrieges galten das Deutsche Reich, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, die Sowjetunion und die USA als Großmächte.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden zunächst die Atommächte China, Frankreich, Großbritannien, die Sowjetunion und die USA als Großmächte oder auch Weltmächte angesehen. Im Zusammenhang damit erhielten diese Staaten auch das Vetorecht bei den Vereinten Nationen.
Der Begriff der Großmacht wird seit dem Aufstieg der USA zur einzigen Supermacht und dem damit verbundenen Machtverlust der Sowjetunion bzw. Russlands zunehmend weniger gebraucht.
Siehe auch: Hypermacht