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Künstliche Grotten wurden im Altertum bestimmten Gottheitenen und Nymphen geweiht. In der Renaissance und im Barock legte man Grotten an, die mit Tuffstein und Muscheln verziert wurden.
Im 18. Jahrhundert wurde diese spielerische Kunstform in den Gartensälen von Schlössern wieder verwendet.
In der Natur gibt des die Adelsberger Höhlen (eigentlich Grotten) und die Blaue Grotte auf Capri.