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Der Richter Hans Krüger nahm 1923 am Hitlerputsch gegen die Weimarer Republik teil und trat 1933 in die NSDAP ein. Er war führendes Mitglied im Bund Deutscher Osten (BDO) und wurde nach dem Überfall auf Polen NSDAP-Ortsgruppenleiter und Sonderrichter am Amtsgericht Konitz (Chojnice). Dort machte er sich verschiedener Kriegsverbrechen schuldig.
Krüger war von 1963 bis 1964 Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte im Kabinett Ludwig Erhard musste aber nach 3 Monaten seinen Hut nehmen, da Einzelheiten aus seiner nationalsozialistischen Vergangenheit bekannt wurden.