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Nach ersten Theaterengagements ab 1917 in Kolberg, Bromberg und Neustrelitz nimmt er am Erster Weltkrieg teil und wird schwer verwundet. Es folgen Anstellungen in Dresden, Frankfurt/Main, Wien und 1921 am Deutschen Theater in Berlin. In den folgenden Jahren wird er wird einer der renommiertesten Schauspieler der Weimarer Republik. Nebenbei engagiert er sich in der Kommunistischen Partei Deutschlands und spielt unter Erwin Piscator und Bertolt Brecht. Ab Mitte der 20er Jahre tritt er auch in populären Rollen als Filmschauspieler auf.
Nach der Machtübernahme wird er zunächst vom Spielbetrieb ausgeschlossen, arrangiert sich jedoch mit dem NS-Regime und spielt in zahlreichen NS-Propagandafilmen mit (unter anderem in Goebbels Rede im Sportpalast).
1933 heiratet er die Schauspielerin Berta Drews. Sein Sohn Götz George ist heute ebenfalls ein bekannter Schauspieler.
Nach Ende des zweiten Weltkriegs
wird er von der Sowjetbesatzung im ehemaligen
Konzentrationslager Sachsenhausen interniert,
wo er am 25. September 1946 stirbt.
Filmographie (Auszug)
Weblinks