Lebenschronik
- 1803 - 1814 Schüler, Abgang ohne Abitur; Lehre erfolglos
- 1816 "Traumbilder "Romanzen"
- 1817 Lehrling im Bankhaus des Onkels, in dessen Tochter er sich verliebt;
- 1819 - 1825 Jurastudium in Bonn, Göttingen und Berlin
- Beginn des Studiums in Bonn WS 1819/20
- 1820: Wechsel nach Göttingen
- 27.01.1821: „consilium abeundi" (Verweis von der Uni für ein halbes Jahr)
- ab 1821 in Studium Berlin
- in Berlin: Anteilnahme am literarischen Leben (v.a. Varnhagen von Ense)
- Abschluss des Studiums 1825, endgültige Entscheidung zum Dichten
- 1820 erste Prosaarbeit Romantik im "Rheinisch-Westfälischen Anzeiger"
- 1821 Berlin, erstes Buch Gedichte
- 1822 Mitglied im Verein für Kultur und Wissenschaft der Juden
- 1824 Harzreise
- 1825 evangelisch-lutherische Taufe in Heiligenstadt; Namensänderung zu Heinrich Heine Promotion (Straf- und Zivilrecht)
- 1826 "Harzreise" bei Campe
- 1828 Italienreise,
- 1831 Paris; arbeitet für die "Allgemeine Zeitung"
- 1832 Erkrankung an Nervenleiden
- 1834 Liebe zu Eugenie Crescentia Mirat (genannt Mathilde)
- 1835 Verbot von Heines Schriften aufgrund eines Bundestagsbeschlusses.
- 1836 "Die romantische Schule".
- 1837 "Florentinische Nächten", "Elementargeister".
- 1840 "Ludwig Börne", "Der Rabbi von Bacherach"
- 1841 katholische Heirat mit Eugenie Crescentia Mirat; Duell
- 1841 Wendepunkt zur politischen Schriftstellerei und Poesie; Radikalisierung
- 1843 Erste Reise nach Hamburg; Bekanntschaft mit Karl Marx, Mitarbeit am "Vorwärts".
- 1844 Zweite Reise nach Hamburg. "Neue Gedichte", Deutschland. Ein Wintermärchen.
- 1845 Krankheit (Zentralnervenleiden, Lähmung)
- 1847 Atta Troll, Ein Sommernachtstraum
- 1848 andauerndes Krankenlager (Matratzengruft);
- 1850 Romanzero
- 1851 Doktor Faust in Preußen und Österreich verboten

Literatur
- Kopelew: Ein Dichter kam vom Rhein
- R. Schnell: Heinrich Heine zur Einführung, Hamburg 1996.
- G. Oesterle: Integration und Konflikt. Die Prosa Heinrich Heines im Kontext oppositioneller Literatur der Restaurationsepoche, Stuttgart 1972
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