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Heinrich Mann lernte und arbeitete 1889 als Buchhandlungslehrling in Dresden und 1890-1892 als Volontär beim S.Fischer Verlag in Berlin.
Zu Zeiten der Weimarer Republik entstanden politische und kulturkritische Essays.
1931 wurde Heinrich Mann Präsident der Sektion Dichtkunst der Preußischen Akademie der Künste. 1933 wurde sein Ausschluss aus der Akademie erzwungen.
Er floh 1933, noch vor dem Reichstagsbrand, nach Frankreich (Paris, Nizza) und dann 1940 weiter über Spanien und Portugal in die USA. Seine Zeit im Ausland schlägt sich in seinem Werk nieder.
1949 wird er Präsident der Deutschen Akademie der Künste in Ost-Berlin, stirbt jedoch 1950 noch vor der geplanten Rückkehr in den USA.
Mann ist auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin beigesetzt, wohin seine Urne 1961 aus den USA überführt wurde.
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