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Als sie Mitte des 19. Jahrhunderts unter Rinderraub durch verschiedene Nama-Gruppen litten, flohen viele nach Angola. 1920 zogen von einem Herero namens Vita geführte Himba und Herero aus Angola in das Kaokoland zurück. Sie leben heute halbnomadisch als Viehzüchter, Jäger und Sammler.