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| Table of contents |
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2 Politik 3 Geographie 4 Persönlichkeiten 5 Sehenswürdigkeiten 6 Wirtschaft 7 Städtepartnerschaft 8 Weblinks |
Die Stadt wuchs um eine Ende des 16. Jahrhunderts errichtete Burg und wurde unter der Herrschaft der Familie Asano ausgebaut, die bis zur Meijireform hier regierte.
Der Ausbau des Hafens (1889) und der Anschluss an die 1894 fertig gestellte Sanyô-Eisenbahnlinie zwischen Kobe und Shimonoseki führten zu einem weiteren Aufschwung Hiroshimas.
Während des Chinesisch-Japanischen Krieges (1894/95) war Hiroshima kaiserliches Hauptquartier, in der Folgezeit wurde es zu einem militärischen Zentrum des Kaiserreichs Japan. Bis zum Zweiten Weltkrieg gewann die Stadt zunehmend an Bedeutung und wuchs zur siebtgrößten Stadt Japans.
Am 6. August 1945 um 8:16 Uhr Ortszeit detonierte die vom US-Bomber Enola Gay abgeworfene US-amerikanische Atombombe "Little Boy in ca. 600 m Höhe über dem bis dahin von Bombardierungen verschont gebliebenen Hiroshima. Dies war der weltweit erste Kernwaffeneinsatz, der zwischen 90.000 und 200.000 Todesopfer forderte und 80 % der Stadt zerstörte; viele weitere Menschen starben an den Spätfolgen oder leiden noch heute an ihnen.
Nach dem Wiederaufbau ab 1949 entwickelte sich Hiroshima zu einem wichtigen Industriestandort.
Schiffs-, Maschinenbau u. a. Metallverarbeitung; Auto-, chemische (besonders Herstellung von Synthesekautschuk), Möbel-, Schuh-, Papier-, Textil- und Nahrungsmittelindustrie; Export- und Fischereihafen; Flughafen
Geschichte
Sehenswürdigkeiten

Atombombenkuppel (原爆ドーム genbakudōmu) in Hiroshima,
Ruine der ehemaligen Industrie- und Handelskammer
Wirtschaft
Städtepartnerschaft
Weblinks