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Die Miliz nutzt soziale Einrichtungen für die Rekrutierung neuer Kämpfer und unterhält Krankenhäuser, Schulen und Waisenhäuser. Finanziert wird sie zum einen durch Spendengelder, zum anderen durch Syrien. Mit "Al-Manar-TV" betreibt die Hisbullah einen eigenen Fernsehsender.
Die Hisbollah beruft sich auf den iranischen Ayatollah Khomeini und bezeichnet sich selbst als anti-zionistisch.
Am 29. Januar 2004 konnte nach mehrjährigen Verhandlungen zwischen Israel und der Hisbollah unter Vermittlung deutscher Geheimdienstangehöriger ein Gefangenenaustausch erzielt werden, bei dem auch die sterblichen Überreste dreier Zahal-Angehöriger übergeben werden konnten. Teile der Übergabe fanden am Flughafen Köln-Wahn statt.