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Bevor sich dank der PC-Technologie das Client-Server-System durchsetzen konnte, war die Host-Terminal-Beziehung das beherrschende Arbeitsprinzip in der Datenverarbeitung. Ein relativ teurer und leistungsfähiger Host bediente eine Anzahl an "dummen" Terminals, die an sich nur eine Terminalemulation oder lediglich einen so genannten Lineprinter zur Verfügung stellten. Im Time-Sharing/Slicing-Verfahren wurde dann den Benutzern Rechenzeit, d. h. Aufmerksamkeit vom Hauptrechner, zur Verfügung gestellt.
Die Terminals waren entweder über ein lokales Netz, serielle Kabel (z. B. bei einigen Mannesmann-Kienzle-Systemen) oder Telefonleitung (engl. telephone line, daher auch: 'on-line und off-line arbeiten') angebunden.
Unternehmen wie CompuServe vermieteten Hostrechenzeit als externe Dienstleister für Firmen, die sich keinen eigenen Host leisten wollten oder konnten.
Host-Terminal-Beziehung