|
|
Hopkins ist ein alternder Polizist dem durch ein psychologisches Gutachten wegen übertriebener Anwendung von Gewalt und seiner latenten Unkontrollierbarkeit die Befähigung als Cop abgesprochen wird. Da Hopkins aber äußerst erfolgreich war und auf jeden Fall weitermachen will bekommt er einen scheinbar harmlosen Banküberfall bei dem er, so meinen seine korrupten Vorgesetzen, keinen großen Schaden mehr ausrichten kann. Dieser Bankraub entpuppt sich aber immer mehr als Sog der Gewalt der viele Menschen in den Tod reißt.
Das Buch ist sehr kompakt, straff und knallhart geschrieben. Die Beweggründe der handelten Personen werden eiskalt entblättert was dazu führt das es eigentlich keine "Guten" oder "Bösen" mehr gibt.
Der Roman gehört zur Lloyd-Hopkins-Reihe: