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Hugo war der vierte Sohn des Grafen Stephan von Sponheim und dessen Fau Sophie. Seine Schwester Jutta von Sponheim war die Gründerin und erste Äbtissin des Klosters Disibodenberg.
Um 1131 war er Domdechant in Köln und Probst des Marienstifts in Aachen. Er stiftete auf Veranlassung Friedrichs I die Prämonstratenserabtei Knechtsteden in der Nähe von Neuss.
Hugo wurde im Jahr 1137 auf dem Italienfeldzug Lothars III zum Nachfolger des verstorbenen Erzbischofs Bruno II. von Berg erhoben, starb aber schon kurz nach seiner Konsekration am 1. Juli 1137. Er wurde in Bari beigesetzt.
Leben
{| width="75%" cellpadding="10" border="2" align="center"
| width="35%" align="center" | Vorgänger:
Bruno II. von Berg
| width="30%" align="center" | Erzbischöfe von Köln
| width="35%" align="center" | Nachfolger:
Arnold I. von Köln
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