Das Dorf Hummelsbüttel wurde urkundlich 1319 erstmals erwähnt und gehörte zur Grafschaft Holstein-Pinneberg. 1867 ging es an den Kreis Stormarn. 1937 wurde es mit dem Groß-Hamburg-Gesetz nach Hamburg eingemeindet. Hummelsbüttel stellt heute einen Stadtteil von Hamburg dar, der zum Bezirk Wandsbek gehört und an Langenhorn, Fuhlsbüttel, Norderstedt sowie Poppenbüttel grenzt. Die Südgrenze wird durch die Alster gebildet.
Der Stadtteil Hummelsbüttel hat 17597 Einwohner (Stand: 2001) auf einer Fläche von 9,2 km².
Im Museumsdorf Volksdorf ist eine aus dem Jahre 1841 stammende Grützmühle aus Hummelsbüttel zu bewundern [1].
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