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1256 eroberte er Persien, 1258 Irak und kurzfristig auch Syrien. Hülägü nannte sich 1260 Ilchan (Landesfürst), wovon sich der Name der Dynastie ableitet. Seine Nachfolger, die Ilchane, nahmen 1282 und 1295 den Islam an. Der aus heutiger Sicht bedeutendste Ilchan war Ghazan (reg. 1295-1304).
Die Ilchane regierten von ihrer Hauptstadt Täbriz aus, bis sie, in Bürgerkriege verstrickt, ab 1335 zunehmend ihre Machtbasis einbüßten und 1353 schließlich untergingen. Diverse mongolische (im Irak sowie in Aserbaidschan) und einheimische Emire regierten dann bis zu den Eroberungen Timur Lengs.