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Informationssysteme sind soziotechnische Systeme, die aus Teilsystemen für optimale Bereitstellung von Information und (technischer) Kommunikation dienen (Krcmar 2000, S. 20). Diese Beschreibung lässt viel Spielraum zu Interpretationen.
Sie zielt eher auf betriebliche InfoSysteme ab, ist aber unter Einschränkung auch für Raumbezogene oder Personenbezogene Informationssysteme anwendbar (z.B. GIS, LIS, Grundbuch, Statistiksysteme usw). Krcmars Kurzbeschreibung weist darauf hin, dass ein technisches System allein kaum informieren kann. Das technische System ist nur Mittler von Informationen zwischen Informationsanbietern und Informationsabnehmern.
Die dafür notwendige Kommunikation beschränkt sich i.a. auf technische Vorgänge, ohne auf die daran beteiligten Personen stärker einzugehen. Dies kann Probleme der zwischenmenschlichen Kommunikation vermeiden, aber solche auch verursachen bzw. bewußtmachen (VGI 1994, Proc.GeoLIS3).
Kubicek et. al meinen: "Informationssysteme bieten für bestimmte Zielgruppen Informationen auf Abruf." (Kubicek et al. 1997, S. 32).
Ein Informationssystem IS kann formal als 7-Tupel beschrieben werden (Panyr (1986: 22):
Arten von Informationssystemen
Referenzen:
Enciclopedia On Line:
GNU FDL.