Infrarotfotografie

Die Infrarotfotografie beschäftigt sich mit der Herstellung von Bildern (siehe Fotografie) unter Ausnutzung von Lichtwellenlängen, die länger als jene des sichtbaren Lichtes (Infrarotstrahlung) sind. Dabei kann unterschieden werden in

Im Folgenden wird nur auf die fotografische Ausnutzung der Infrarotstrahlung knapp unterhalb des sichtbaren Bereiches eingegangen.

Es wird auf folgende Effekte abgezielt:

Die Aufnahme kann sowohl durch konventionelles Filmmaterial als auch durch digitale Sensoren erfolgen. Filme werden angeboten als:

Die Sensoren moderner Digitalkameras sind grundsätzlich für infrarotes Licht empfindlich. Da dieses jedoch die Abbildungsleistung im sichtbaren Bereich stören könnte, werden zumeist für den Benutzer nicht entfernbare Filter zur Blockierung dieser Wellenlängen in die Kameras eingebaut. Unter Umständen reicht die Restempflichkeit im infraroten Bereich bei völliger Ausfilterung des sichtbaren Lichtes für Infrarotaufnahmen mit digitalen Kameras. Einige Kameramodelle bieten zudem einen "Night-Shot-Modus", der auch auf Infrarot basiert und bei dem der kamerainterne Infrarotfilter ausgeschwenkt wird und daher nicht blockiert.




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