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Dieser Wert dient als Maßstab für die Effizienz einer Architektur, weil das Produkt aus IPC und Taktfrequenz die Anzahl der pro Sekunde ausgeführten Befehle ergibt. So kann ein Prozessor mit IPC=1 und f=500 MHz theoretisch genauso viele Befehle ausführen wie ein zweiter mit IPC=0.5 und f=1000 MHz. Allerdings schränken Faktoren wie das Pipelining die Vergleichbarkeit erheblich ein.