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| Amtssprache || Isländisch
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| Hauptstadt || Reykjavík
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| Staatsform || Parlamentarische Republik
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| Staatsoberhaupt || Ólafur Ragnar Grímsson
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| Regierungschef || Davíð Oddsson
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| Fläche || ca. 103.000 km²
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| Einwohnerzahl || ca. 278.000 (Stand 1999)
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| Bevölkerungsdichte || 2.7 Ew. pro km²
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| Währung || Isländische Krone
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| Zeitzone || (UTC)
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| Nationalhymne || Lofsöngur
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| Nationalfeiertag || 17. Juni
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| Länderkennzeichen || IS
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| Internet-TLD || .is
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| Vorwahl || +354
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Die Republik Island ist nach dem Vereinigten Königreich der zweitgrößte Inselstaat Europas. Er liegt im Nordatlantik, knapp südlich des Nordpolarkreises, geographisch näher an Amerika als am europäischen Festland. Die Zuordnung zu Europa erfolgt aus historisch-kulturellen Gründen.
| Table of contents |
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2 Geographie 3 Städte 4 Geschichte 5 Weblinks |
Island ist eine vulkanisch geprägte Insel im Nordatlantik zwischen Norwegen und Grönland, im Einzugsbereich des Golfstromes.
Ihr vorgelagert sind weitere Vulkaninseln (Heimaey, Surtsey u.a.).
Durch die hohe Aktivität der Erde an dieser Stelle, besonders auffällig durch Geysire, ist es möglich, die gesamte Bevölkerung mit "Erdwärme" kostenlos zu versorgen.
Hauptartikel: Geschichte Islands
Island wurde im späten 9. und frühen 10. Jahrhundert besiedelt und zwar durch Leute aus Norwegen und anderen skandinavischen Ländern, sowie auch keltische Siedler. Während in Zentraleuropa die Königtümer um die Kaiserwürde wetteiferten, steht am Anfang der isländischen Geschichte die einzigartige Entwicklung eines quasidemokratischen Gesellschaftssystems. Das Althing als Versammlung Gleichgestellter ist damit das erste parlamentarische System in Europa überhaupt.
Das Godentum, welches sich im Anschluß an die Landnahme durch 400 norwegische Häuptlingsfamilien, entwickelt hatte, überdauerte fast 300 Jahre, ehe es mit der Unterwerfung unter die Norweger im Jahre 1262 endete.
Im Jahre 1000 war durch eben dieses Althing die Annahme des Christentum beschlossen worden. Im Jahre 1552 wurde der isländischen Bevölkerung auf Befehl des dänischen Königtums, unter dessen Macht sie inzwischen geraten waren die Reformation aufgezwungen worden. Handelsmonopole erst durch die Norweger, später durch die Dänen blockierten über lange Zeit die Entwicklung Islands. Mit einer Rückbesinnung auf die alten Traditionen, dem Wiederaufleben des Althings und dem Durchbrechen der Handelsbeschränkungen beging Island 1874 die Tausendjahrfeier der Landnahme.
In den Wirren der 2. Weltkrieges wurde die demokratische Republik Island ausgerufen, die seither ohne Unterlaß für ihre Unabhängigkeit und ihr wirtschaftliches Überleben einsteht.
Verwaltungsgliederung
Geographie
Städte
Städte siehe Städte in IslandGeschichte
Weblinks
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