J2

Direkter Nachfolger der J1 und ging auf diese zurück. Ausgelegt als Jagdeinsitzer und zunächst mit einem Mercedes D-II Motor von 88kW ausgerüstet kam es Anfang 1916 zu ersten Flugerprobungen. Der Motor erwies sich jedoch als nicht geeignet. Insbesondere bereiteten Kunstflugfiguren Schwierigkeiten, bei denen die Kraftstoffversorgung zusammenbrach.

Der ab Mitte 1916 verfügbare Mercedes D-III mit 118kW bewährte sich besser, jedoch stürzte am 23. September 1916 Max Schade mit einer solchen Maschine in die Stadt Dessau. Das Überziehverhalten der Maschine war selbst für einen erfahrenen Testpiloten schwer zu beherrschen.

Ausserdem, war auch sie mit 1185kg zu schwer geraten, so das Steigleistung und Manövrierbarkeit für einen Jäger inakzeptabel waren. Dies führte zur Einstellung der Versuche. Die Höchstgeschwindigkeit war mit 185km/h recht gut. Das erste Model hatte eine Spannweite von 11,00m, die fünf weiteren Exemplare eine Spannweite von 11.70m



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