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Jack Steinberger besuchte in seiner Jugend das jetzt nach ihm benannte Gymnasium in Bad Kissingen, emigrierte aber noch vor seinem Abschluss dort aufgrund auf seiner jüdischen Herkunft aus dem von Nationalsozialisten regiertem Deutschland in die USA, wo er auch studierte. Nach dem 2. Weltkrieg kehrte er zeitweise nach Europa zurück, wo er am CERN forschte.
Steinberger erhielt 1988 zusammen mit Melvin Schwartz und Leon Max Lederman den Nobelpreis für Physik für grundlegende Experimente über Neutrinos.