|
|
"Entdeckt" wurde er während des Gesangstudiums (als Tenor) an der Ostberliner Musikhochschule, als er für eine Kommilitonin beim Vortrag der für eine Alt-Stimme geschriebenen Orpheus-Arie "Ach, ich habe sie verloren" von Christoph Willibald Gluck einsprang.
Nach der Ausbildung bei Marianne Fischer-Kupfer, der Ehefrau des bekannten Regisseurs Harry Kupfer, gelang ihm an der Komischen Oper Berlin der Durchbruch mit der Titelrolle in Georg Friedrich Händels "Giustino".
Nach seinem Wiener Debüt in der Rolle des Prinze Orlowsky in Johann Strauß' Operette "Die Fledermaus" äußerte Brigitte Faßbaender als vielleicht bedeutendste Darstellerin dieser Hosenrolle: "Jetzt möchte ich den Orlowsky nie wieder singen."