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Sie hat ihre Wurzeln im 1099 in Jerusalem gegründetem Johanniter Orden.
Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH) gliedert sich in Landesverbände, die über 200 Orts-, Kreis- und Regionalverbände umfassen.
Aus ehrenamtlicher Initiative ist die Organisation entstanden. Insgesamt helfen heute rd. 15.000 Personen ehrenamtlich und rd. 7.000 Arbeitnehmer (Vollzeit-, Teilzeit- und geringfügig Beschäftigte). In der Johanniter-Jugend engagieren sich rund 4.000 Jungen und Mädchen. Als fördernde Mitglieder unterstützen mehr als 1,1 Millionen Menschen finanziell und ideell die JUH.
Aufgabe der JUH ist der Dienst am Nächsten. Dazu gehören insbesondere Ausbildung und Betätigung in Erste Hilfe und Sanitätsdienst, Rettungsdienst und Krankentransport sowie Unfallfolgedienst, Ambulanzflug- und Auslandsrückholdienst, Bevölkerungsschutz, Aus- und Fortbildung von Schwesternhelferinnen und Pflegehelfern, Jugendarbeit und Arbeit mit Kindern, Soziale Dienste (Behindertenbetreuung, Altenbetreuung, Mahlzeitendienst, Ambulante Betreuung und Pflege Hilfebedürftiger), Betrieb von und Mitwirkung an Sozialstationen/ Diakoniestationen, Teilstationäre und stationäre Altenpflege sowie sonstige Hilfeleistungen im karitativen Bereich.
Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. verfolgt ausschließlich mildtätige und gemeinnützige Zwecke. Sie ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie wirtschaftliche Zwecke. Rechtlich ist die Johanniter-Unfall-Hilfe ein eingetragener Verein des privaten Rechts im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches. Die JUH ist ein Fachverband des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und als freiwillige Hilfsgesellschaft im Sinne des 1. Genfer Abkommens (Art. 26) vom 12. August 1949 anerkannt. Quelle: www.johanniter.de
Funkrufnamen
4m BOS-Funk: Akkon |
2m BOS-Funk: Jonas
Weblink
http://www.johanniter.de/