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Eine gleichnamige Ballade des schottischen Dichters Robert Burns beschreibt, wie die Gerste (engl. barley) als Korn in die Erde gebracht wird und schließlich in verarbeiteter Form als Brandy im Glas landet.
John Barleycorn ist auch der Titel eines 1913 veröffentlichten autobiographischen Romans von Jack London, der in der deutschen Übersetzung König Alkohol viel von seiner Unmittelbarkeit verloren hat. London benutzt den Namen John Barleycorn als die Personifizierung des Alkohols und beschreibt eindringlich, wie sehr ihn die Alkoholabhängigkeit beherrschte und sein Wesen veränderte.