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1979 zog er dann nach New York. Dort traf er dann auf den Pianisten Ken Vangel und den Produzenten Dan Doyle. Zusammen mit den beiden nahm er in den nächsten zwei Jahre Song auf die dann 1981 auf dem Album Copeland special beim Rounder-Label veröffentlich wurden. Diese Album sorgte dann in der Bluesszene für mächtigen Wirbel, schien es doch, als sein ein genialer Musiker scheinbar aus dem Nichts aufgetaucht. In den folgenden Jahre hatte Copeland dann auch viel zu tun. Es erschienen die Alben Make my home where I hang my hat 1982, Texas twister 1984 und Bring´ it all back home 1985. Zudem war er ständig auf Tournee, unter anderem auf dem Montreux Jazz Festival, wo er mit dem Grand Prix ausgezeichnet wurde. Nach dem Album Boom boom im Jahre 1989 trennt er sich vom Plattenlabel Rounder und günnte sich eine Pause von zwei Jahren.
1991 veröffentlichter er dann das Album Flyin´high, gefolgt von Catch up with the blues 1993. Zu diesem Zeitpunkt kamen allerdings schon gesundheitliche Probleme auf. So klagt er schon 1992 auf dem King Biscuit Blues Festival in Helena, Arkansas über Atemnot. 1995 kam er mit Herzversager ind Krankenhaus, wurde allerdings gerettet. Ab diesem Zeitpunkt wartete er auf ein Spenderorgan, um wieder mit der Arbeit weitermachen zu können. Johnny Copeland verstarb dann am 3. July 1997 im Columbia Presbyterian Hospital in New York in folge des Herzfehlers.